Alle Jahre wieder: Der Dresdner Striezelmarkt

Eine kleine Übersicht zu den Veranstaltungen der kommenden Wochen wäre ohne die Nennung des Dresdner Striezelmarktes einfach nicht vollständig. Selbst, wenn dieser erst am 29. November wieder seine Tore öffnet. Früh genug kann man doch gar nicht von Deutschlands ältestem Weihnachtsmarkt reden, der schon zum 583. Mal stattfindet.

Hierher zieht es nicht nur die Dresdner selbst, sondern jedes Jahr auch unzählige Besucher aus der Umgebung sowie Touristen aus nah und fern. Vom 29. November bis zum 24. Dezember lohnt sich ein Ausflug nach Dresden also gleich doppelt! Damit wir dich von einem Besuch überzeugen können, haben wir ein paar Höhepunkte des Marktes für dich zusammengesucht:

Die Highlights im Programm des Weihnachtsmarktes

Der Striezelmarkt öffnet seine Pforten täglich von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Lediglich am Eröffnungstag geht es um 16:00 Uhr los, und Heiligabend werden die Buden um 14:00 geschlossen.

Während dieser Zeit gibt es ein tolles Rahmenprogramm, das mit speziellen Aktionen lockt. Am 03. Dezember zum Beispiel wird die neue Pfefferkuchenprinzessin gekrönt. Dieser Tag steht ganz im Zeichen des köstlichen Weihnachtsgebäckes. Eine Woche später, am 09. Dezember, feiern die Dresdner ihr kulinarisches Wahrzeichen, den Christstollen. Es gibt einen Riesenstollen, prominenten Besuch und einen stimmungsvollen Festumzug. Für Nachtschwärmer bietet sich ein Besuch am 15. Dezember an, wenn der Markt bis 23:00 Uhr geöffnet hat und mit individuellen Angeboten für Begeisterung bei den Besuchern sorgt. Ein anderes Highlight ist das Dresdner Schwibbogenfest am 17. Dezember, wo der größte begehbare Schwibbogen der Welt zu finden ist.

Spezialitäten zum Genießen und Bestaunen

Natürlich gehört zum Besuch auf dem Weihnachtsmarkt auch eine Leckerei dazu. Ohne Christstollen geht es eigentlich gar nicht – hier muss entweder eine dicke Scheibe oder gleich ein ganzes Paket für die Lieben zu Hause mit in die Tasche wandern. Genauso beliebt ist der besondere Striezel-Glühwein in verschiedenen Sorten, die an kalten Abenden für eine wohlige Wärme sorgen.

Ganz bekannt sind auch die Pflaumentoffel, kleine Männchen aus Backpflaumen mit Leiter und Zylinder. Der Pflaumentoffel ist heute eine echte Berühmtheit und vom Striezelmarkt nicht mehr wegzudenken. Wer nicht auf Pflaumen steht, sollte den sächsischen Pfefferkuchen probieren. Das würzige Gebäck ist eine traditionelle Spezialität, die viele Fans im ganzen Land hat. Neben den vielen Leckereien gibt es ebenfalls hochwertige Handwerkskunst zu bestaunen, wie die Holzkunst aus dem Erzgebirge, um nur ein Beispiel zu nennen.

Der Striezelmarkt in Dresden ist wahrlich ein ganz besonderer Markt mit einer wundervollen Atmosphäre und vielen Traditionen. Wenn du gerne auf Weihnachtsmärkten unterwegs bist, solltest du auf jeden Fall einmal hier gewesen sein!

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